• DER

    E:AGENT

Der meta:proc Ansatz

Sie hatten sich bereits mit dem Thema RPA beschäftigt und Fragen sich bei den typischen Robotern: Warum werden die immer nur auf eine einzelne Tätigkeit trainiert, während ihre Mitarbeiter verschiedenst gelagerte Problemstellungen bearbeiten können müssen?
Ein echter Digitaler Mitarbeiter sollte doch an dieser Stelle deutlich flexibler sein, oder? Er sollte sich an den anfallenden Aufgaben orientieren und das wegarbeiten, was gerade anliegt, sollte man meinen, oder?

Um dies zu bewerkstelligen, muss der Roboter flexibel agieren können. Sein Wissen muss mehr als nur einen Prozess umfassen, er muss verschiede Zugriffsrechte haben und Regeln dafür kennen, wann er was tun darf. Insbesondere sollte sein Know-How immer auf dem neuesten Stand sein. Keinem ist geholfen, wenn „der Neue“ mit falschen Zugangsdaten arbeitet, einen veralteten Prozess nutzt, oder sich mit dem Umgang der neuen Oberfläche der Anwendung nicht auskennt. Da ist der Roboter nicht anders zu betrachten als jeder andere Mitarbeiter.
Folgerichtig stellt sich dann die Frage: Wenn man nicht nur einen dieser neuen Kollegen einsetzt, sondern fünfzig, gar hundert: Will ich das jedem Einzelnen neu beibringen?

All diese Fragen und natürlich noch einige mehr haben uns umgetrieben, als wir uns mit der Neuauflage unseres e:Agents beschäftigt haben. Und wir haben für all diese Fragen Antworten gesucht und gefunden.

Das Ergebnis ist der e:Agent 2.0, den man mit Fug und Recht einen „autonom arbeitenden Roboter“ nennen kann. Um diesem zu ermöglichen, auf die eben beschriebene Art und Weise zu agieren, bedarf es nur weniger Voraussetzungen. Wir müssen ihm einen Platz zur Verfügung stellen, an dem er seine Aufträge und Informationen und Werkzeuge findet, die er zur Ausführung dieser Aufgaben benötigt.
Installiert man den e:Agent nun auf einem Rechner, erkennt der, wie sein Arbeitsgerät ausgestattet ist, welches Betriebssystem und welche Anwendungen er für seine tägliche Arbeit zur Verfügung hat.  
Anhand dieser Informationen sucht er sich die für ihn passenden Arbeitsaufträge aus den Arbeitsvorrat heraus und lädt sich aus dem „Werkzeugkasten“ die notwendigen Prozessbeschreibungen, Automatisierungswerkzeuge, Berechtigungen und weitere für die Ausführung wichtige Einzelheiten herunter. Völlig selbstständig.

So stellen wir von meta:proc uns das automatisierte Arbeiten am Arbeitsplatz 2.0 vor.

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