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TRANSPORT

MURPHYS GESETZ IM WARENSTROM

Alles muss von A nach B

Warenströme fließen auf verschiedenen Wegen, mit unterschiedlichen Zielen: in einem Unternehmen, zwischen Betrieben und ihren Partnern, von Lieferanten zu Endkunden oder andersherum. Um alles im Fluss zu halten, gilt es sämtliche Abläufe richtig zu planen, zu steuern und zu kontrollieren.

Jährlich transportieren Unternehmen Millionen Tonnen an Gütern oder Rohstoffen. Mithilfe der unterschiedlichsten Transportmittel bewegen sich die Produkte von einem Ort zum anderen, auf diese Weise verdienen Unternehmer in der Logistikbranche ihr Geld. Aber auch die Beförderung von Menschen im Nah- und Fernverkehr – mit dem Bus, Zug oder Flugzeug – zählt dazu. Überall, wo sich etwas bewegt, kann jedoch auch immer etwas schiefgehen.

Unterwegs kann viel passieren

Güter nehmen Schaden, gehen verloren, werden gestohlen. Lebensmittel können auf dem Weg verderben. Szenarien wie diese sorgen dafür, dass ein Unternehmer nicht nur seine Produktivität einbüßt, sondern auch sein Einkommen gefährdet ist. Erschwerend hinzukommen Druck und Regularien seitens der Politik, beispielsweise durch Umweltbestimmungen oder Zölle. Die Globalisierung macht die Transportwege länger und vielseitiger, was ebenfalls neue Herausforderungen mit sich bringt. An vielen Stellen lassen sich Prozesse heute durch Robotic Process Automation vereinfachen. Hier treffen Unternehmer oftmals auf die Skepsis ihrer Mitarbeiter: Es herrscht Angst durch Software ersetzt zu werden, zum Beispiel als Fahrer durch autonome Fahrzeuge.

Smarte Hilfe in der Logistik

Laut einer Studie von Gartner (Predicts 2019: The Future of Supply Chain Operations by Dwight C. Klappich, et al., 2018) werden bis zum Jahr 2023 über 30 Prozent der Lagerarbeiter durch kollaborative Roboter unterstützt – nicht ersetzt. Stichworte wie „Learning Warehouse“ beschreiben die Optimierung von Prozessen mithilfe künstlicher Intelligenz. Durch Automationen wie Robotic Process Automation lassen sich zahlreiche Anwendungsfälle in Verbindung mit dem Internet of Things realisieren. Auch das sogenannte Asset-Tracking mit GPS, BLE oder RFID gehört zu den möglichen Maßnahmen, um Warenströme mithilfe digitaler Unterstützung zu optimieren. Was können smarte Helfer wie RPA?

  • Automatisierte Rechnungsstellung (diverse Formate / verschiedene Sprache)
  • Auftragserfassung
  • Lagerverwaltung
  • Speichermanagement
  • Transportmanagement
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TIM : VAN BAARS

tim.vanbaars@metaproc.com
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ALEXANDER : STEINER

alexander.steiner@metaproc.com

EVERYDAY EFFICIENCY.