Placeholder

BRANCHEN:

SUPPLY CHAIN MANAGEMENT

LÄUFT WIE AM SCHNÜRCHEN

Am Ball bleiben

Transparenz – das wünschen sich Kunden heute von Ihren Lieferprozessen. Dazu zählt eine gute Kommunikation ebenso wie eine hohe Flexibilität. Nicht zuletzt können Sie nur mit individuellen Produkten die persönlich angestrebte Wettbewerbsfähigkeit erzielen. Ein strukturiertes Supply Chain Management – vom Produzenten bis zum Endverbraucher – hilft dieses Ziel zu erreichen.

Während sich die Logistik auf physische Aktivitäten fokussiert, geht das Supply Chain Management noch einen Schritt weiter: Hier fließen die gesamte Auftragsabwicklung sowie Geldtransferprozesse mit ein, sprich der komplette Wertschöpfungsprozess inklusive aktueller Trends.

Prozesse optimieren und Effizienz schaffen

In den täglich anfallenden, repetitiven Aufgaben geht die Kompetenz der Mitarbeiter schlichtweg verloren. Dazu gehört zum Beispiel die manuelle Dateneingabe, die einerseits Fehler begünstigt und andererseits viel Zeit kostet, obwohl viele der mühevoll abgetippten Informationen später oftmals gar nicht effizient genutzt werden. Um die knappen Ressourcen besser einsetzen zu können, werden zudem Teile der Supply Chain outgesourct. Nicht zuletzt kommt es durch Unterbrechungen und Verzögerungen immer wieder zu Störungen in der Lieferkette. In welche neuen Technologien können Sie als Supply Chain Manager investieren, um Ihre Prozesse zu optimieren und mehr Effizienz zu erlangen? Was muss passieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben, flexibel zu agieren und die wachsenden Kundenanforderungen zu erfüllen?

Retter in der Not

Robotic Process Automation hilft: Gängige, niedrigwertige Aufgaben in der Lieferkette lassen sich rationalisieren, menschliche Fehler eliminieren und komplette Vorgänge automatisieren. So kann sich die Supply Chain schneller vergrößern und auch bei steigender Nachfrage den Bedarf decken – Stichwort: Skalierbarkeit. Im Sinne der digitalen Transformationen unterstützt RPA nicht nur bei der Standardisierung von Prozessen, sondern beispielsweise auch beim Tracking von Gütern, was sich unter anderem positiv auf den Faktor Sicherheit auswirkt. Ein Tool, viele Möglichkeiten:

  • Integration der Informationsverarbeitung zwischen allen Partnernetzwerken der gesamten Lieferkette
  • Automatisierung der Prozesse innerhalb des ERP-Systems und Backoffice-Integration
  • Bestellmanagement
  • Störungsmanagement
  • Datenpflege
  • Reporting
  • Kommunikation von Sendungsstatus
  • Angebots- und Nachfrageplanung
  • Bedarfsplanung
  • Kommissionierung
  • Rechnungserstellung
  • Deeskalation, z. B. bei Lieferverzögerungen
  • Änderungsaufträge für Transportslots
Icon

TIM : VAN BAARS

tim.vanbaars@metaproc.com
Icon

ALEXANDER : STEINER

alexander.steiner@metaproc.com

EVERYDAY EFFICIENCY.